Herren weiterhin unbesiegt

von Christian Stade

Nachdem der Aufstieg am letzten Spieltag bereits unter Dach und Fach gebracht werden konnte, wollten wir nun unsere weiße Weste bewahren. Anfangs wurde das Spie jedoch von einigen Fehlpässen auf beiden Seiten geprägt und wir kamen noch nicht so recht in den Spielfluss. Erst als Matthias zwei Dreier hintereinander treffen konnte, wirkte ein gewisser Funke überzuspringen. Dieser Funke war leider nicht von langer Dauer, da hallte ein Aufschrei durch die Halle. Als Till zum Korb zog und gegen zwei Gegenspieler prallte, knickte er um und blieb musste verletzt ausgewechselt werden. Dies sorgte für eine gewisse Verkrampftheit und teilweise auch Unverständnis bei einigen Entscheidungen. Da die Halle nicht sehr groß war, konnten die Einsatzkräfte die Erste Hilfe und den Abtransport nur unmittelbar neben dem Spielfeld vornehmen.

Zur Halbzeit lagen wir mit 39:31 zurück und mussten uns dafür hauptsächlich selber an die Nase fassen. In der Halbzeitpause wurde kurz und bündig die Halbzeit angesprochen und abgehakt. Denn dann wurde der Schalter richtig umgelegt. Innerhalb drei Minuten kippte das Spiel von einem 44:31 zu einem 44:47. Die Defensive agierte weit in der Hälfte der Gastgeber und forcierte massiv die Ballgewinne. Die Körpersprache sorgte für übriges wir waren nun das deutliche dominantere Team. Dinslaken konnte in dem Viertel nur noch zwei Feldkörbe erzielen und schaffte es lediglich über ihre Freiwürfe einigermaßen im Spiel zu bleiben.

Auch wenn im letzten Viertel noch einige Wechsel vorgenommen und auch das Spiel kontrolliert nach Hause gebracht wurde, war erneut die erste Hälfte ein großes Manko beim 70:78 Erfolg. Die Charakterstärke in der zweiten Halbzeit zeigte dann das wahre Gesicht der Truppe. Jetzt bleibt nur abzuwarten, wie lange Till ausfallen wird. In dieser Saison musste das Team schon überdurchschnittlich viele schwerwiegende Verletzungen verkraften. Hoffentlich war dies die letzte für ganz lange Zeit.

Es spielten: Vincent Bur (12), Till Priewe (2), Thomas Rein, Erik Lienesch (2), Marvin Steinhoff (5), Jörg Egerlandt (1), Jonas Humm (29), Christian Stade (11), Matthias Poloczek (12), Leroy Hauer (4)

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Herren weiterhin unbesiegt

von Christian Stade

Nachdem der Aufstieg am letzten Spieltag bereits unter Dach und Fach gebracht werden konnte, wollten wir nun unsere weiße Weste bewahren. Anfangs wurde das Spie jedoch von einigen Fehlpässen auf beiden Seiten geprägt und wir kamen noch nicht so recht in den Spielfluss. Erst als Matthias zwei Dreier hintereinander treffen konnte, wirkte ein gewisser Funke überzuspringen. Dieser Funke war leider nicht von langer Dauer, da hallte ein Aufschrei durch die Halle. Als Till zum Korb zog und gegen zwei Gegenspieler prallte, knickte er um und blieb musste verletzt ausgewechselt werden. Dies sorgte für eine gewisse Verkrampftheit und teilweise auch Unverständnis bei einigen Entscheidungen. Da die Halle nicht sehr groß war, konnten die Einsatzkräfte die Erste Hilfe und den Abtransport nur unmittelbar neben dem Spielfeld vornehmen.

Zur Halbzeit lagen wir mit 39:31 zurück und mussten uns dafür hauptsächlich selber an die Nase fassen. In der Halbzeitpause wurde kurz und bündig die Halbzeit angesprochen und abgehakt. Denn dann wurde der Schalter richtig umgelegt. Innerhalb drei Minuten kippte das Spiel von einem 44:31 zu einem 44:47. Die Defensive agierte weit in der Hälfte der Gastgeber und forcierte massiv die Ballgewinne. Die Körpersprache sorgte für übriges wir waren nun das deutliche dominantere Team. Dinslaken konnte in dem Viertel nur noch zwei Feldkörbe erzielen und schaffte es lediglich über ihre Freiwürfe einigermaßen im Spiel zu bleiben.

Auch wenn im letzten Viertel noch einige Wechsel vorgenommen und auch das Spiel kontrolliert nach Hause gebracht wurde, war erneut die erste Hälfte ein großes Manko beim 70:78 Erfolg. Die Charakterstärke in der zweiten Halbzeit zeigte dann das wahre Gesicht der Truppe. Jetzt bleibt nur abzuwarten, wie lange Till ausfallen wird. In dieser Saison musste das Team schon überdurchschnittlich viele schwerwiegende Verletzungen verkraften. Hoffentlich war dies die letzte für ganz lange Zeit.

Es spielten: Vincent Bur (12), Till Priewe (2), Thomas Rein, Erik Lienesch (2), Marvin Steinhoff (5), Jörg Egerlandt (1), Jonas Humm (29), Christian Stade (11), Matthias Poloczek (12), Leroy Hauer (4)

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