U18 siegt zum Auftakt des WBV-Pokals souverän

von Christian Stade

Nachdem im letzten Jahr ausschließlich Auswärtsspiele bis zum Final Four absolviert wurden, waren wir nun direkt in der ersten Runde zu Hause gefragt. Auf dem Papier war es eine spannende Partie, doch dies sollte sich schnell zu unseren Gunsten entscheiden. Dafür sorgte vor allem die sehr gute Defensive. Wie bereits im vergangenen Jahr standen wir gut und agierten sehr variabel auf die Center und Cuts der Gäste. Auch wenn der Angriff in den ersten zwei Minuten etwas stockte, konnten wir bis zur Viertelpause einen 23:11 Vorsprung erspielen. Da die Gäste vor allem über ihren sehr großen Center wenige Akzente setzen konnten, versuchten sie sich in der Folge immer wieder mit einer kleineren Aufstellung. Dies war auch für uns eine gute Möglichkeit ausreichend zu rotieren. Zwar kam es dadurch im zweiten Viertel zu wenigen Punkte, doch in der Defensive standen wir weiterhin sehr solide. So ging es mit 36:22 in die Halbzeitpause.

Nach der Pause sollte vor allem der Beginn für die Vorentscheidung sorgen. Wir legten in der Verteidigung einen Schippe drauf und sorgten bei Stand von 43:22 bereits für klare Verhältnisse. Auch wenn der Motor im Angriff noch einige Probleme hatte und das Zusammenspiel noch sehr ausbaufähig ist, war der Sieg nun nicht mehr gefährdet. Als dann im letzten Viertel auch einige Fast-Breaks sehr gut herausgespielt und abgeschlossen wurden, war der Sieg aufgrund der spielerischen Überlegenheit standesgemäß. Nach dem 84:50 stehen wir in der zweiten Runde und warten auf den nächsten Gegner.

Leider dürfen wir in der bald startenden Saison nicht in der Regionalliga antreten und wollen erneut in der Oberliga unsere gute Platzierung aus dem Vorjahr bestätigen bzw. verbessern.

Es spielten: Apo Petsas (5), Jonas Raab (23), Aryon Kosta (9), Vincent Bur (10), Nikita Kashchenko (10), Timo Mengede (6), Daniel Adzor (3), Alexander Ignatov (18)

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U18 siegt zum Auftakt des WBV-Pokals souverän

von Christian Stade

Nachdem im letzten Jahr ausschließlich Auswärtsspiele bis zum Final Four absolviert wurden, waren wir nun direkt in der ersten Runde zu Hause gefragt. Auf dem Papier war es eine spannende Partie, doch dies sollte sich schnell zu unseren Gunsten entscheiden. Dafür sorgte vor allem die sehr gute Defensive. Wie bereits im vergangenen Jahr standen wir gut und agierten sehr variabel auf die Center und Cuts der Gäste. Auch wenn der Angriff in den ersten zwei Minuten etwas stockte, konnten wir bis zur Viertelpause einen 23:11 Vorsprung erspielen. Da die Gäste vor allem über ihren sehr großen Center wenige Akzente setzen konnten, versuchten sie sich in der Folge immer wieder mit einer kleineren Aufstellung. Dies war auch für uns eine gute Möglichkeit ausreichend zu rotieren. Zwar kam es dadurch im zweiten Viertel zu wenigen Punkte, doch in der Defensive standen wir weiterhin sehr solide. So ging es mit 36:22 in die Halbzeitpause.

Nach der Pause sollte vor allem der Beginn für die Vorentscheidung sorgen. Wir legten in der Verteidigung einen Schippe drauf und sorgten bei Stand von 43:22 bereits für klare Verhältnisse. Auch wenn der Motor im Angriff noch einige Probleme hatte und das Zusammenspiel noch sehr ausbaufähig ist, war der Sieg nun nicht mehr gefährdet. Als dann im letzten Viertel auch einige Fast-Breaks sehr gut herausgespielt und abgeschlossen wurden, war der Sieg aufgrund der spielerischen Überlegenheit standesgemäß. Nach dem 84:50 stehen wir in der zweiten Runde und warten auf den nächsten Gegner.

Leider dürfen wir in der bald startenden Saison nicht in der Regionalliga antreten und wollen erneut in der Oberliga unsere gute Platzierung aus dem Vorjahr bestätigen bzw. verbessern.

Es spielten: Apo Petsas (5), Jonas Raab (23), Aryon Kosta (9), Vincent Bur (10), Nikita Kashchenko (10), Timo Mengede (6), Daniel Adzor (3), Alexander Ignatov (18)

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